Alles wirkliche Leben ist Begegnung

Ambulante Hospizbewegung Dülmen e.V.

Martin Buber

Die hauptamtlichen Mitarbeiter (Koordinatoren)

 

Koritko

Ralf Koritko

In meinen vielen Jahren der Krankenpflege habe ich viele Menschen sterben sehen. Ganz am Anfang habe ich oft die Sprachlosigkeit, das Verdrängen erlebt, auf der Intensivstation die Macht der Technik, vielleicht auch die Allmacht mancher Ärzte.
In der häuslichen Pflege bin ich wieder zu dem Wesentlichen von Tod und Sterben zurückgekommen. Dasein, Zeit haben, reden. Warum, warum gerade ich... sind immer wieder Fragen, die gestellt werden.
In meiner Doppelrolle Hospiz und Pflege fühle ich sehr stark, dass dies mein Platz der Hilfe ist. Den Menschen und seine Familie an die Hand zu nehmen und ab und an ein wenig zu führen und zu leiten.

 

ErfurtSusan

Susanne Erfurt

Menschliche Zuwendung, Nähe und Geborgenheit sind Grundvoraussetzungen für ein Sterben in Würde. Doch als betreuende Angehörige habe ich selbst schon erlebt, wie schnell wir körperlich und seelisch an unsere Belastungsgrenze geraten können. Auch beruflich - als Mitarbeiterin in der stationären Pflege - wünsche ich mir manchmal mehr Zeit für menschliche Zuwendung und weiß, wie entlastend es für alle Beteiligten sein kann, wenn ehrenamtliche HospizmitarbeiterInnen ihre Zeit an schwerkranke, sterbende Menschen verschenken. Darum arbeite ich für die ambulante Hospizbewegung, damit wir Menschen in dieser schwersten Lebenskrise und deren Angehörigen - auch über den Tod hinaus – hilfreich zur Seite stehen, so dass diese Lebenskrise angenommen und bewältigt werden kann. Sie erreichen mich direkt unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen

 

Benson

Edeltraud Benson

Edeltraud Benson

Eigentlich wollte ich alles anders, als mein Mann starb. Keiner sagte, mache es doch so, ich helfe dir.
Ich kannte nicht die Hospizbewegung, sie war noch am Anfang. Also machte ich mich auf den Weg. In den Seminaren habe ich gelernt, mit meiner Trauer, aber auch der der anderen, umzugehen.
Es war ein heilsamer Prozess. Ich will anderen Anstoß geben, selbst über das Leben und den Tod nachzudenken. Ich möchte das Wort "eigentlich" nach meinen Möglichkeiten, durch: Ja, ich bin da und höre zu, ersetzen.

 

Benze

Klaus Benze

Warum bin ich dabei? Weil das Sterben zum Leben gehört und wir diesen Teil des Lebens oft nicht so wahrnehmen. Ich möchte helfen, das Sterben wieder mehr in das Bewusstsein aller Lebenden zu rücken.

 

Bode

Karl-Heinz Bode

Bei dem Besuch eines Hospizes im Sauerland mit dem Vorstand des Heilig-Geist-Stiftes Dülmen ist mir die liebevolle Betreuung eines Gastes in diesem Haus besonders aufgefallen. Der Umgang mit diesem Mann, der nur noch wenige Tage zu leben hatte, und sein glückliches Lächeln haben mich so berührt, dass ich spontan gesagt habe: "Wenn sich in Dülmen eine Hospizgruppe bildet, bin ich sofort dabei." Dies war meine Motivation für den Beitritt und die Mitarbeit in der Ambulanten  Hospizbewegung Dülmen e.V.

 

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Marlies Böing


Zum Informationstermin über die ambulante Hospizbewegung bin ich aus reiner Neugier gegangen. Das Projekt "Hospiz macht Schule" hat mich sofort angesprochen.
Die Zusammenarbeit mit den Kindern, aber auch die Begleitung der Menschen in der letzten Lebensphase, die Fortbildungen und die Mitarbeit mit so vielen warmherzigen Menschen bereichern mein Leben.
 
 

Brandt

Sabine Brandt


Jeder Mensch sollte seinen letzten Lebensabschnitt so verbringen dürfen, wie er es sich wünscht. Für Angehörige ist es oft schwierig und nicht selten unmöglich, das sterbende Familienmitglied zu begleiten.
Hier fühle ich mich angesprochen!
Hier möchte ich helfen, so gut ich es kann; sowohl den Angehörigen als auch dem Sterbenden.
Darum habe ich mich der Hospizbewegung angeschlossen!
 

BuchholzEdith

Edith Buchholz


Durch meine Tätigkeit in einem Altenheim bin ich oft mit Sterben und Tod konfrontiert.
Ich möchte gern Menschen und deren Angehörige auf ihrem letzen Gang begleiten.
 

Buescher

Christel Büscher

Während meiner über 40-jährigen Tätigkeit als Krankenschwester bin ich vielen Menschen begegnet, die schwerstkrank oder auch sterbend waren.
Die Patienten wie auch die Angehörigen waren häufig mit ihren Sorgen einsam und hilflos.
Mit meiner Erfahrung und meinem Glauben möchte ich weiterhin helfen und beistehen. Die Hospizarbeit unterstützt mich in meinen Bemühungen!

 

 Carstensen wiebke

 Wiebke Carstensen

Durch meine Arbeit in der Seniorenbetreuung mußte ich feststellen, daß immer wieder Menschen von uns gehen. Das war für mich der Grund, mich intensiver mit dem Abschied zu befassen und in der Hospizbewegung mit zu machen.
Es ist für Angehörige eine Hilfe, wenn einfach jemand nur da ist, die Hand reicht und zuhören kann.

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht." 
  von  Vaclav Havel

Daab

Regine Daab

Ich bin beim Hospiz tätig, weil ich es wichtig finde, sich mit dem Tabuthema Tod und Sterben auseinander zu setzen und den Sterbenden in dieser Zeit zur Seite zu stehen und nicht alleine zu lassen. Durch diese ehrenamtliche Arbeit habe ich gelernt, mit meiner eigenen Angst vor dem Tod und Sterben besser umzugehen. Mir haben die Menschen, die ich bis dahin begleiten durfte, sehr viel gegeben.

 

Diekert

Jutta Diekert

Erst durch das Programm der Familienbildungsstätte, in dem das Vorbereitungsseminar beschrieben war, habe ich von der ambulanten Hospizbewegung in Dülmen erfahren.
Meine Unsicherheit beim Thema Tod und Sterben und der Gedanke, ehrenamtlich etwas zu tun, haben dazu geführt, dass ich mich angemeldet habe. Jetzt kann ich sagen, es sollte so sein.
Die Begleitungen, die Fortbildungen und das Arbeiten in der Gruppe haben mein Leben bereichert.

 

Dilkaute

Walburga Dilkaute

In meiner Ausbildung zur Altenpflegerin und in der praktischen Arbeit mit alten Menschen kam ich intensiv mit Tod und Sterben in Kontakt. Viele Sterbende hatten kaum Angehörige, die sie begleiten und an die Hand nehmen konnten. So reifte in mir der Gedanke, mich ehrenamtlich in Sterbe- und Trauerbegleitung zu engagieren.

 

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Frieda Ernst

Schon in meiner Ausbildung zur Krankenschwester habe ich miterlebt und war geradezu erschüttert,wie oft unwürdig mit dem Sterben und mit dem Tod umgegangen wurde.
In den langen Jahren der Hauskrankenpflege konnte ich meine Einstellung von Würde und Behutsamkeit am besten umsetzen. In vielen Fällen habe ich aber erlebt das Zeit und Unterstützung fehlen.
Beides möchte ich jetzt durch die ambulante Hospizbewegung einbringen.

 

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Rieke Froncek

Schon seit meiner frühesten Kindheit ist der Tod immer mein Lebensbegleiter gewesen. Auslöser, nunmehr aktiv in der ambulanten Hospizbewegung mit zu arbeiten, war der Tod einer älteren Dame, die ich – völlig unerwartet und unvorbereitet – im Sterben begleiten durfte. So habe ich in 2011 den Vorbereitungskurs besucht und engagiere mich seitdem in der ambulanten Hospizbewegung. Ich möchte Sterbenden zur Seite stehen und den Angehörigen Hilfe und Trost in ihrer schweren Zeit anbieten.

 

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Walburga Fuchs

Die lange Krankheit und der Tod meiner Mutter haben mir gezeigt, wie hilflos man sich oft fühlt und wie tröstlich es sein kann, entlastet und durch liebe Menschen aufgefangen zu werden. So ist für mich nach und nach der Wunsch gereift, mich sozial zu engagieren und in der Hospizbewegung im Rahmen meiner Möglichkeiten tätig zu sein.

 

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Jutta Griefnow

Durch meine Tätigkeit als Krankenschwester erlebe ich immer wieder Unsicherheit und Hilflosigkeit im Umgang mit den Themen Krankheit, Sterben und Tod. Die Sterbephase gehört zu unserem Leben. Für diese schwere Lebensphase möchte ich im Rahmen meiner Hospizmitarbeit Zeit und Hilfe anbieten.

 

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Monika Henn

Nach einer schweren Krankheit habe ich erfahren, dass Veränderungen, Abschiede und auch das Sterben zum Leben dazu gehören.
Wir sehnen uns alle nach Liebe, Freundschaft, Akzeptanz und Aufmerksamkeit - bis zuletzt.
In der Hospizbewegung habe ich eine Aufgabe gefunden, Zeit zu schenken - Zuwendung, Aufmerksamkeit, Mitgefühl und Trost , Verständnis und auch Lachen.
Ganz nach Cicely Sanders:
Nicht dem Leben mehr Tage hinzufügen sondern den Tagen mehr Leben.

 

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Tanja Himmelmann

In meinem eigenen Leben ist mir viel Gutes wiederfahren, davon wollte ich gerne ein Stück zurückgeben.
Bei der Suche nach einer geeigneten Möglichkeit, fiel mir ein Film über ein Hospiz ein. Dort wird mit viel Liebe, Achtsamkeit und Engagement den sterbenden Menschen und ihren Familien ein zweites Zuhause geschaffen.
Da wollte ich gerne dabei sein. Nun darf ich Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten. Ich spende ihnen Trost, nehme ihnen die Angst vor dem Tod und bringe Freude in ihr Leben.
Das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.

 

Monika Holtkamp

Monika Holtkamp

Eine der schwierigsten Erfahrungen beim Sterben eines nahen Angehörigen ist häufig die Sprachlosigkeit von Freunden und Bekannten. Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen in ihrer Trauer nicht allein gelassen sind und Nähe und Kontakt nicht an Sprachlosigkeit und Unsicherheit scheitert.

 

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Dr. Stefan Kintrup

Sowohl beruflich, wie auch privat habe ich die Erfahrung gemacht, wie hilflos man sich angesichts einer unheilbaren Krankheit fühlen kann. Oft möchte man in einer solchen Situation einfach weglaufen. Umso wichtiger ist es, dass sich Menschen bereit erklären, begleitend zur Seite zu stehen. Die Hospizbewegung hat hier bereits vielen Menschen konkret helfen können. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Monika Märkel

Nach dem plötzlichen Tod meines Mannes fühlte ich die Unsicherheit der Mitmenschen, mit der Situation der Trauer und dem Sterben umzugehen.

In mir reifte der Wunsch, anderen in dieser Lebensphase beizustehen und in der Hospizbewegung mitzuarbeiten.

 

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Agnes Miloradovich †

Mit dem Tod bin ich sehr früh in Berührung gekommen. Unsere Mutter starb, als meine älteste Schwester 10 Jahre, ich 9 Jahre und das jüngste von uns lebenden Kindern 1 Jahr alt war.
Verantwortung kam auf uns zu. Nach meiner Heirat, als ich selbst drei kleine Kinder hatte, pflegte ich meine Schwiegermutter in Paris, natürlich mit Hilfe, bis zu ihrem Tod.
In unserer Zeit in Brüssel kümmerte ich mich im Hospital St. Pierre 3 Jahre um Aidskranke, die interessanteste Zeit meines Lebens, im Malteserhilfsdienst.
In Dülmen schließlich als Pensionäre angekommen, wurde mein Mann immer kränker, eine eigenartige Demenz, bis er uns 2008 verließ. Jetzt ruht er auf dem Friedhof Karthaus - das war's - zunächst.
Plötzlich alleinstehend riet mir meine jüngste Tochter dann zu einer Beschäftigung, bei der ich anderen Menschen helfen könne und machte mich auf die Hospizbewegung aufmerksam.
Nach einem Vorbereitungskurs bin ich nun hier und möchte mich insbesondere mit meinen Sprachkenntnissen in Französisch, Englisch, Russisch und "Bayrisch" in die Hospizarbeit einbringen.
Die Begleitung schwer erkrankter Menschen und ihrer Angehörigen waren ihr ein grosses Anliegen, bis sie am 3. Januar 2014 plötzlich und unerwartet verstarb.
Wir werden ihr Engagement und ihre liebevolle, humorvolle Art in dankbarer Erinnerung halten.

 

Puchalla

Rafaela Puchalla

Auf meinem Weg habe ich durch persönliche Verluste gelernt, den Tod zuzulassen und mit so viel Respekt zu behandeln wie jede Phase des Lebens.
Ich möchte den Sterbenden zur Seite stehen und seiner Familie meine Hand reichen.

 

Ridder

Anne Ridder

Immer wieder stelle ich fest, dass es eine große Scheu und Unsicherheit gibt im Umgang mit Sterben und Tod.
Die Sterbephase ist aber eine Lebensphase. Der Tod gehört zum Leben. Dafür, dass dieser letzte Lebensabschnitt lebbarer wird, möchte ich mich einsetzen. Ich möchte helfen, "den Tagen mehr Leben zu geben".

 

Roelver

Elisabeth Rölfer

Die Beweggründe, mich für die Hospizbewegung zu interessieren, entstanden bei mir, da ich aufgrund meines Berufes mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer bei Kindern immer wieder in Berührung kam.
Von zwei Kindern aus meiner Gruppe starb der Vater ganz plötzlich. Ich wollte den Kindern Hilfe und Unterstützung geben, stellte aber fest, wie hilflos ich teilweise war und wie unterschiedlich die Kinder sich in ihrer Trauer verhielten.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema führte dazu, dass ich mich zu einem Vorbereitungsseminar für ehrenamtliche Hospizhelfer anmeldete, um für mich ganz persönlich an Sicherheit zu gewinnen. Immer mehr gefiel mir die ehrenamtliche Tätigkeit und die persönliche Bereicherung, die ich aus dieser Arbeit erfahre.

 

Scheipers

Brigitte Scheipers

Abschied zu nehmen, fällt schwer. Für den, der gehen muss und für den Menschen, der bleibt. Sterbenden einen Abschied in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung im Kreise ihrer Familie zu ermöglichen, sind meine Beweggründe für die Mitarbeit beim ambulanten Hospiz.
Ihnen und ihren Angehörigen die notwendige Unterstützung geben, auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen, sind mir wichtig. Ich möchte Menschen in dieser schweren Situation Zeit und Zuwendung anbieten, einfach für sie da sein und ihnen das Gefühl geben, sie sind nicht allein.

 

Schmitz

Monika Schmitz

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Menschen, die einen schwerkranken Angehörigen in ihrer letzten Lebensphase pflegen, oft dankbar sind, wenn sie Hilfe und Unterstützung erhalten. Diese Unterstützung möchte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten über die Hospizbewegung Dülmen anbieten.

 

Suttrup

Bernhard Suttrup

"Der Tod ist ein Teil unseres Lebens und gehört dazu, wie der Schatten zum Licht." - Für alle Menschen bräuchte auch dieser Teil des Lebens Begleitung und Zuwendung, um dem christlichen und auch grundgesetzlich verbrieften Anspruch auf "Würde des Menschen" gerecht zu werden. Häufig kann dieses jedoch nur durch ehrenamtliche Arbeit einigermaßen gewährleistet werden, wie mir anlässlich einer konkreten Situation besonders deutlich geworden ist. Daher meine Entscheidung zur Mitarbeit in der Hospizbewegung.

 

Wessel Terhan

Ursula Wessel-Terharn

Mein Anliegen ist es, mit Sterbenden den letzten Weg zu gehen, so dass sie auf eine gute, menschliche, liebevolle und würdige Art Abschied nehmen können, von ihren Lieben und von diesem Leben.

 

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Hildegard Wilkes

Durch die unheilbare Muskelerkrankung meines ältesten Sohnes habe ich mich schon sehr früh und intensiv mit dem Thema "Sterben und Tod" auseinandergesetzt. Die persönliche Erfahrung mit der Krankheit brachte mich oft an den Rand der Erschöpfung und der Verzweiflung. Nach einer langen Zeit des Abstandes erfüllte mich eine tiefe Befriedigung über die geleistete Betreuung und die Erfahrung des Todes in nächster Nähe. Der Tod hatte seinen großen Schrecken verloren. Ich spürte die Bereitschaft und den Wunsch, in der Hospizbewegung mitzuarbeiten.
Durch die Begleitung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen über den Tod hinaus, möchte ich den Betroffenen Kraft und Zuversicht vermitteln.
In der Hospizbewegung sehe ich die Möglichkeit, Menschen in ihren schwierigsten Lebenssituationen beizustehen.

 

wilkesjo

Josef Wilkes

Durch die Hospizbewegung wird Leben, Leiden, Sterben wieder menschlich gemacht. Weg von der Anonymität der letzten Jahrzehnte, hin zu den Bräuchen und natürlichen Umgangsformen mit der Lebenssituation "Krankheit und Tod". Viele persönliche Erfahrungen veranlassen mich, die Arbeit der Hospizbewegung zu unterstützen. Dies tue ich in erster Linie durch technische und administrative Hilfe. E-Mail:
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Ulrike Winkelhues

Ich arbeite seit ca. 30 Jahren in der Krankenpflege.
Bei vielen Patienten und deren Angehörigen habe ich miterlebt, wie unsicher und deswegen hilflos sie sich in der letzten Phase des Lebens fühlen. Häufig bedarf es nur der richtigen Information und der Unterstützung durch Außenstehende, und die Situation wird deutlich entspannter.
In der ambulanten Hospizbewegung möchte ich mithelfen, die Last auf mehrere Schultern zu verteilen.

 

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Dr. Bärbel Zühlke

"Den eigenen Tod stirbt man nur, mit dem Tod der anderen muss man leben"  ( Mascha Kaléko ).
Durch meine Mitarbeit in der Hospizbewegung möchte ich versuchen, anderen Menschen den Verlust einer geliebten Person erträglicher zu machen.

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Ambulante Hospizbewegung Dülmen e.V.

Vorsitzender: Dr. Stefan Kintrup

Koordinatoren : Ralf Koritko, Susanne Erfurt

Coesfelder Strasse 21  48249 Dülmen

Tel:: 0 171 / 8 92 51 99

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